Klassische Musik online - Aktuelles, Konzerte, Biographien, Musik & Videos im Netz.

Klassische Musik und Oper von Classissima

Lang Lang

Dienstag 31. Mai 2016


Crescendo

27. Mai

Ein Leben für die Musik - Boris Giltburg: Ein Leben für die Musik

CrescendoBoris Giltburg ist ein leidenschaftlicher Pianist. Und ein leidenschaftlicher Erklärer, wie die Werkeinführungen in seinem Blog zeigen. Deshalb baten wir ihn, uns höchstselbst eine Einführung in die neue CD zu schreiben.Stellen Sie sich vor, Sie könnten eine fesselnde Kurzgeschichte lesen, die visuell genauso stark wirkt wie ein guter Kurzfilm und die auch die emotionale Unmittelbarkeit eines Traumes besitzt, in dem wir Zuschauer und Protagonisten zugleich sind. Und all das wird nur durch Töne vollbracht, ohne Worte, Bildschirme oder Schlaf. So sind für mich die Études-ta­bleaux op. 39 von Sergei Rachmaninow: sein letzter Zyklus von Klavierminiaturen und meiner Meinung nach auch seine Höchstleistung in dieser Gattung. Dem Anschein nach fiel es Rachmaninow nicht leicht, die kleinen Klavierstücke zu komponieren. „Ich mag diese Beschäftigung nicht, und es fällt mir schwer“, beklagte er sich 1910 bei seinem Freund, dem Musiktheoretiker Nikita Morosow, „weder Schönheit noch Freude sind darin.“ Und doch erschuf er einen Zyklus nach dem anderen – Salon- und Fantasie­stücke, Moments Musicaux, 24 Präludien und schließlich auch die zwei Bände Études-Tableaux, „Etüden-Bilder“. Die Entstehungshistorie der Miniaturen kann als Geschichte seiner eigenen Entwicklung als Künstler und Komponist betrachtet werden. So werden die Klaviertexturen mit der Zeit immer durchsichtiger, schlanker, muskulöser. Seine einzigartige, virtuose Weise fürs Klavier zu schreiben, schon in seinen ersten Werken präsent und hoch entwickelt, wird noch präziser und geschliffener, als ob er es jetzt besser verstand, die Wirkung jeder einzelnen Passage zu maximieren. Beide Etüden-Bände sind sehr sparsam komponiert, alles Überflüssige ist beseitigt. Gleichzeitig werden die musikalischen Ideen – ob angedeutete Fabel, Tongemälde oder Stimmungs- oder Gefühlsschilderung – immer klarer, liegen immer näher an der Oberfläche. Bei den Études Tableaux op. 39 habe ich manchmal das Gefühl, dass die Noten nur ein dünner Schleier sind, hinter dem sich ganze Welten verstecken, tief und wahr und mächtig, und wenn ich nur diesen Schleier beiseiteschieben könnte, dann würde ich Zugang zu diesen Welten erlangen. So faszinierend und verlockend sind diese Welten, dass die technischen Schwierigkeiten, so groß sie auch sein mögen, nur als vorläufige Herausforderung wahrgenommen werden, nie als Schwerpunkt oder Ziel: ein notwendiger und an sich interessanter Schritt, der zu etwas Größerem führt. Von diesem Standpunkt aus betrachtet ist der erste Bestandteil des Titels – Études – wenig sinnvoll. "Die Intervalle sind wie Fensterläden eines verlassenen Hauses, die im Winde klappern" Der zweite Bestandteil des Namens aber sehr wohl: die „Bilder“ sind die Seele dieses Zyklus. Und wie komplex, wie vielschichtig, wie reich sie sind! Da ist unvermittelt ein zorniges Knurren, tief unten im Bass-Register. Noch einmal wird gebrüllt, dann kommt ein kurzer, beißender Akkord. Dann Panik: schnelle, kurzatmige Arpeggien auf den oberen Bereichen der Tastatur. Rachmaninow selbst nannte die Etüde op. 39 Nr. 6 „Rotkäppchen und der böse Wolf“, und die Beziehung zwischen Erzählung und Musik ist leicht zu hören. Doch später wird die Geschichte durch Rachmaninows Fantasie verändert: Im Mittelteil wird eine grausame Jagd auf Rotkäppchen veranstaltet. Die vermutlichen Wölfe sind aber durch Motive dargestellt, die dem ursprünglichen Rotkäppchen-Motiv entstammen. Es ist, als ob Rotkäppchen von schauerlichen Doppelgängern verfolgt würde, von dunklen, verdorbenen Spiegelbildern seiner selbst. Was bedeutet es aber dann, dass das Stück mit einem letzten Knurren und einem scharfen Biss endet? Der Wolf hat anscheinend gewonnen. Aber wer war der Wolf? Klarer ist (vielleicht) die nächste Etüde (Nr. 7) in c-Moll. Ein schwerer Trauermarsch, durch schmerzliches Wehklagen unterbrochen, dazu später der ausgesprochen russische Klang eines gedämpften A-cappella-Chores. Und dann ein monotoner Schlag – eine tickende Uhr? Eine gemessen fortschreitende Menschenmenge? Oder, wie Rachmaninow es selbst meinte, ein feiner, end- und hoffnungsloser Regen? Eine Melodie erscheint, lang und mäandernd, allmählich in ein großes Crescendo erwachsend, das zu einem überwältigenden Glockengeläut führt – dem Höhepunkt. Die Coda nimmt den monotonen Schlag wieder auf, gemischt mit dem Thema des Marsches. Dann hört der Schlag auf, beginnt aufs Neue, hört wieder auf, es folgen zwei Akkorde in dreifachem Piano. Dann nichts mehr. Beide Beschreibungen sind ziemlich düster — das ist keine Ausnahme. Alles in allem beschäftigt sich der Zyklus eher mit den abgründigen, traurigen, dunklen Bereichen des Gefühlsspektrums. Es gibt sehr wenig Lyrisches oder gar Humor, helle Farben sind überhaupt nicht zu finden. Sogar die letzte Etüde, die einzige, die nicht in einer Molltonart komponiert ist, scheint eine kaum zurückgehaltene Drohung zu sein, ihre marschartigen Themen scheinen eher triumphierend als froh zu klingen. Innerhalb dieser Grenzen gelingt es Rachmaninow jedoch, eine enorme Nuancenvielfalt zu schaffen. Der verwirrte Tumult der ersten c-Moll-Etüde (Nr. 1) ist dem edlen und stürmischen Trotz der fis-Moll-Etüde (Nr. 3) nah und fern zugleich. Beide sind aufs Äußerste gespannt, gehen aber ihren Weg: die Nr. 1 zu einem totalen, schicksalsschweren Zusammenbruch, die Nr. 3 zu einer Coda, die wie die Auswirkung eines Kampfes klingt – entfernt und resigniert, mit leisen Wiederholungen der einst donnernden Motive. Am Ende stehen sieben wiederholte gleichmäßige Intervalle. Sie sind wie Fensterläden eines verlassenen Hauses, die im Winde klappern. Die Nr. 2 in a-Moll und die Nr. 8 in d-Moll sind Klanggemälde der Traurigkeit, aber die herbstlichen Farben der Nr. 8 gönnen uns mehr Wärme und Herzlichkeit als die erstarrte Stille der Nr. 2. „Die Möwen und das Meer“ hat Rachmaninow diese Etüde genannt, und als Tongemälde stimmt das auch. Aber wie viel mehr hört man darin! Besonders in der Coda, wo die Hoffnung zu enden scheint, aber die Melodie dann doch aufwärts strebt, sehnsuchtsvoll, anscheinend außerstande, sich mit ihrem Schicksal abzufinden. Den gesamten Zyklus zu spielen, ist eine tief empfundene Freude – Rachmaninow hat uns ein wahres Festessen angerichtet, sowohl für die Einbildungskraft als auch für die Gefühle. Die emotionale Intensität der neun Etüden ist so stark, dass wir uns ohne jede Beschränkung hineinstürzen können: Leidenschaft, Ärger, Herzeleid, Feuer und Schmerz können hineingegossen werden, und die Musik reagiert dankbar und wird dadurch noch stärker. Auf diese Weise wird jede Aufführung zu einer Entdeckungsreise, hochinteressant, ein wenig furchterregend, und am Ende immer sehr, sehr lohnend. Boris Giltburg Giltburgs Blog finden Sie unter www.borisgiltburg.wordpress.com Boris Giltburg: Rachmaninoff: Etudes-Tableaux & Moments musicaux Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)

Crescendo

27. Mai

Pinot aus dem Supermarkt - Axelrods Weinlese: Pinot aus dem Supermarkt

In vino veritas. Oder auch nicht. Denn in kaum einer Branche wird mehr gepanscht als bei den Winzern. Unser Kolumnist über Wein-Skandale, gegen die ein misslungener Auftritt wie Schneewittchen wirkt. Historisch gesehen gibt es Skandale in der Musik wie Sand am Meer. Sogar neulich wieder, als Angela Georghiu nicht rechtzeitig auf die Bühne kam, war dies ein Skandal, aber natürlich kein solcher, der die Branche gleich zum Stillstand bringen würde. In der Welt des Weines gibt es da handfestere Skandale: Wahrscheinlich der berühmteste von allen ist der um die „Thomas-Jefferson-Flasche“. Im Jahr 1985 erwarb Christopher Forbes, dessen Name ja sofort mit Geld assoziiert wird, eine Flasche Lafite mit den eingravierten Initialen Th. J. – sie stammte angeblich aus dem Jahr 1787 und soll dem ehemaligen US-Präsidenten Thomas Jefferson gehört haben. Am Ende gab es Gutachten, Gerichtsprozesse und Verleumdungskampagnen – die Echtheit des Vorbesitzers und der raren Weinflasche konnte schlussendlich nie geklärt werden –, ein Betrug aber war sehr wahrscheinlich. Der große Unterschied zu musikalischen Skandalen besteht, finde ich, darin, dass der musikalische Geschmack ja sehr subjektiv ist, sowohl der des Publikums als auch des Komponisten oder Dirigenten oder Musikers. Wenn die Menschen die Musik für einen Skandal halten, ist es ihr gutes Recht, doch es war auch das gute Recht des Komponisten, dies zu erschaffen. Skandalös wird es erst, wenn jemand im Namen eines anderen etwas publiziert oder wenn eben ein Winzer anfängt, zu panschen und Saft aus dem Supermarkt in Wein gießt, um ihn anschließend als Premier Cru für viel Geld zu verkaufen. Ein unschönes Beispiel stammt hier aus den USA, aus dem Jahr 2004, als der Hollywood-Streifen Sideways mit Paul Gia­matti einen „Pinot-Hype“ auslöste. Das Weingut Gallo USA vermarktete einen Wein, der in Frankreich hergestellt wurde und in den Jahren 2006 bis 2008 allein 18 Millionen Mal verkauft wurde. Das Problem war: Die französischen Behörden stellten irgendwann fest, dass der Wein 30 Prozent mehr Pinot Noir enthielt als im gesamten Languedoc überhaupt angebaut werden kann. Am Ende fand man heraus, dass das Getränk hauptsächlich aus Shiraz- und Merlot-Trauben bestand – und nur einen kleinen Teil an Pinot enthielt. "Schlimm wird es erst, wenn ein Winzer Saft aus dem Supermarkt in den Wein gießt" Das Interessante daran ist natürlich, dass der Betrug den Konsumenten selbst nicht auffiel! Konnten sie den Unterschied am Ende tatsächlich nicht schmecken? Mir fällt auch noch dieser Skandal ein: Rudy Kurniawan, geboren 1976 in der indonesischen Hauptstadt Jakarta, wurde 2012 von einem New Yorker Gericht zu zehn Jahren Haft verurteilt. Kurniawan hatte die teuersten Weine der Welt fingiert – er hatte billige Weine einfach mit neuen (alten) Aufklebern gefälscht. Im Jahr 2006 erzielte er bei zwei Versteigerungen einen Erlös von über 30 Millionen Dollar. Laut Staatsanwalt gilt er bis heute als der „größte und erfolgreichste Weinfälscher der Welt“. Leider gibt es hier auch Beispiele aus der Musik. Leonard Bernstein, Paul McCartney and Osvaldo Golijov haben alle große Musik komponiert, die nicht komplett aus ihrer eigenen Feder stammte. Doch während die meisten Komponisten ihre Fähigkeiten mit größtmöglicher Transparenz an ihre Studenten weitergeben, hat der japanische Komponist Mamoru Samuragochi – der aufgrund eines angeblichen Hörschadens auf einem Ohr als Japans Beethoven bezeichnet wurde – hier eine neue Ebene erreicht: Samuragochi musste im Jahr 2014 eingestehen, dass er die Menschen 20 Jahre lang getäuscht und jemand anderen beauftragt hatte, seine Musik zu schreiben. Erhellend war auch die Tatsache, dass der Ghostwriter am Ende erzählte, wie wenig der große Meister ihm dafür bezahlte, und er auch seine Taubheit anzweifle. Wir können nicht immer alles hören und schmecken. Deshalb rate ich dazu, eine gute Flasche 2012er Lafite zu köpfen und dazu Mozarts Konzert in F-Dur anzuhören – nie hat ein Skandal süßer geschmeckt. John Axelrod




Crescendo

27. Mai

Der Star vom Campingplatz - Klaus Florian Vogt: Der Star vom Campingplatz

Klaus Florian Vogt übernimmt 2016 in Bayreuth die Titelrolle im Parsifal, macht daraus aber keine große Nummer. Viel wichtiger ist ihm, mit sympathischen Dirigenten zu arbeiten und dass er nicht ins Fünf-Sterne-Hotel muss.Zu seinen Auftritten als Lohengrin an der Deutschen Oper Berlin hätte Klaus Florian Vogt in diesem Frühjahr rein theoretisch auch im Spreekahn anreisen können, echte Schwanenbegleitung inklusive. Vom Schiffsanleger aus wäre er dann über die Richard-Wagner-Straße direkt zum Künstlereingang gelangt. Stattdessen ist er aus der Luft eingeschwebt, immerhin selbst am Steuer seines Kleinflugzeugs. „Die Fliegerei war ein alter Jugendtraum, den ich mir schließlich erfüllen konnte“, erzählt Vogt, die Sonnenbrille lässig ins Haar zurückgeschoben. „In der Nähe von Berlin gibt es mehrere Landeplätze. Von da aus komme ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos in die Stadt.“ Bleibt er länger an einem Ort, logiert er lieber im eigenen Wohnmobil auf dem Campingplatz statt im Fünf-Sterne-Hotel. Durch und durch bodenständig wirkt der sympathische Tenor, der seit Jahren weltweit in der Rolle des Gralsritters gefeiert wird. Im vergangenen Sommer fiel der letzte Vorhang für den von Hans Neuenfels provokant inszenierten Bayreuther Ratten-Lohengrin, der wegen des Chors in Nagetierkostümen Kultstatus erlangt hat. Allein in diesem Jahr singt Vogt die Partie nicht nur in Berlin, sondern auch in Tokio, München und Wien. Mit seiner wunderbar hell timbrierten, leichten Stimme, die Lohengrin auf der Bühne in einer geradezu überirdischen Reinheit erstrahlen lässt, setzt er auch dramatische Akzente und verkörpert die Figur in ihrer Vielschichtigkeit absolut überzeugend. Die großen weißen Flügel, mit denen Regisseur Kasper Holten den Berliner Lohengrin auch in der kommenden Spielzeit auf die Bühne schicken wird, wären im Grunde gar nicht notwendig, um der Rolle Gewicht zu verleihen. Allerdings soll der „Schwanenritter“ hier nicht als edler Heilsbringer erscheinen, der zur Rettung Elsas (Manuela Uhl) und Brabants herbeieilt. "In Bayreuth zeigt sich, wie man das Museale mit lebendiger Aktualität verbinden kann" Holten, Intendant des Londoner Opernhauses Covent Garden, benutzt das auffällige Beiwerk, um Lohengrin als berechnenden Machtmenschen darzustellen, der das Volk bezirzen will. Eine Deutung, mit der sich Vogt bei aller Wertschätzung für die Inszenierung nicht recht anfreunden kann. „Dieser Lohengrin versucht, eine Art Show abzuziehen. Meiner Meinung nach ist er jedoch ein sehr ehrlicher und geradliniger Typ. Ich glaube nicht, dass er seine Ausstrahlung – oder wie manche sagen: seine Zauberkräfte – als Mittel zum Zweck benutzen würde.“ Im Laufe von mehr als zehn Jahren hat Vogt die Hauptfigur der Oper, die Richard Wagner einst als seine traurigste bezeichnete, in all ihren Facetten kennengelernt. „Als ich Lohengrin 2002 zum ersten Mal am Theater Erfurt einstudierte, sprach mich die Partie sofort an. Die Rolle fasziniert mich nach wie vor. Mein Verhältnis zu ihr hat sich eigentlich nicht verändert, doch mit der Zeit sind viele verschiedene Sichtweisen hinzugekommen. Aus diesem Fundus kann ich nun schöpfen und bestimmte Register ziehen. Die unterschiedlichen Inszenierungen geben mir weitere Denkanstöße. Eine gewisse Offenheit möchte ich mir immer bewahren.“ Wagners Werke lernte Vogt zuerst im Orchestergraben kennen. Neun Jahre lang spielte er als Hornist im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, unter anderem den gesamten Ring des Nibelungen. Auf den Gesang kam er erst mit Mitte zwanzig und durch puren Zufall. „Mit meiner späteren Frau, einer ausgebildeten Sopranistin, studierte ich aus Spaß ein Duett für eine Familienfeier ein. Meine Schwiegermutter, die im Chor der Bayreuther Festspiele sang, riet mir daraufhin, diesen Weg weiterzugehen.“ Die Arbeit am Instrument und das Singen haben sich für den Tenor bis zu einem gewissen Grad gut miteinander ergänzt. „Als Bläser war ich schon früh daran gewöhnt, bewusst zu atmen und phrasieren zu lernen. Andererseits muss man beim Hornspiel Töne mit viel Luft nachschieben. Diese Technik ist dem Gesang nicht sonderlich förderlich. Irgendwann muss man sich für das eine oder das andere entscheiden.“ Klaus Florian Vogts Repertoire reicht weit über Wagner hi­naus. Neben Parsifal, Walther von Stolzing in Die Meistersinger von Nürnberg, Siegmund in Die Walküre und Erik in Der fliegende Holländer verkörpert er unter anderem auch Florestan in Beethovens einziger Oper Fidelio, Paul in Korngolds Die tote Stadt, Andrej in Mussorgskis Chowanschtschina oder Hoffmann in Hoffmanns Erzählungen von Offenbach. Außerdem hat er sich international als Lied- und Konzertsänger einen Namen gemacht.



Klassische Musik und Oper von Classissima



[+] Weitere Nachrichten (Lang Lang)
26. Okt
Basler Zeitung Kl...
25. Okt
Basler Zeitung Kl...
22. Okt
nmz - KIZ-Nachric...
22. Okt
nmz - neue musikz...
20. Okt
ouverture
17. Okt
Crescendo
14. Okt
Crescendo
14. Okt
Crescendo
14. Okt
Crescendo
14. Okt
Crescendo
13. Okt
Crescendo
13. Okt
Crescendo
13. Okt
Crescendo
11. Okt
Brilliant Classic...
10. Okt
nmz - neue musikz...
10. Okt
nmz - KIZ-Nachric...
7. Okt
Musik der Zeit
6. Okt
nmz - neue musikz...
6. Okt
nmz - neue musikz...
3. Okt
nmz - KIZ-Nachric...

Lang Lang




Lang im Netz...



Lang Lang »

Große Künstler

Klavier Beethoven Chopin Klavierkonzerte Rachmaninov

Seit Januar 2009 erleichtert Classissima den Zugang zu klassischer Musik und erweitert deren Zuhörerkreis.
Mit innovativen Servicedienstleistungen begleitet Classissima Neulinge und Musikliebhaber im Internet.


Große Dirigenten, Große Künstler, Große Opernsänger
 
Große Komponisten der klassischen Musik
Bach
Beethoven
Brahms
Debussy
Dvorak
Handel
Mendelsohn
Mozart
Ravel
Schubert
Tschaikowski
Verdi
Vivaldi
Wagner
[...]


browsen Zehn Jahrhunderte der klassischen Musik...