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Klassische Musik und Oper von Classissima

Lang Lang

Sonntag 23. April 2017


ouverture

14. April

Pergolesi: Adriano in Siria (Decca)

ouvertureEin einziger fauler Apfel kann einen ganzen Keller voll Obst verderben – wenn er nicht rechtzeitig erkannt und entfernt wird. Damit lässt sich auch die Handlung dieser langen Oper kurz beschreiben, in der ein Tribun namens Aquilio ohne Rücksicht versucht,  seine Interessen durchzu- setzen.  Im Mittelpunkt steht eine junge Dame, die Emirena heißt und dem parthischen Fürsten Farnaspe versprochen ist, sich aber nun nach der Niederlage ihres Vaters Osroa in der Hand des siegreichen Kaisers Adriano befindet. Hadrian wiederum – unter diesem Namen ist der Römer uns bekannt – hat sich in die schöne Gefangene verliebt, obwohl er eigentlich mit der römischen Edelfrau Sabina verlobt ist. Diese wiederum möchte Aquilio für sich gewinnen, und dazu ist ihm jede Intrige und jeder Vertrauensbruch recht.  In seinem Libretto Adriano in Siria hat Pietro Metastasio aus dieser Konstellation drei komplette Akte lang eine komplizierte Geschichte mit allerlei Irrungen und Wirrungen erdacht. Giovanni Battista Pergolesi (1710 bis 1736) nutzte Metastasios Text, als er 1734 im Auftrag für Karl, den König von Neapel, eine Oper zum Geburtstag seiner Mutter Elisabetta Farnese, Königin von Spanien, komponierte. Berühmt ist Pergolesi bis zum heutigen Tag als Schöpfer der Opera buffa La serva padrona sowie des populären Stabat mater. Dass der Komponist seinerzeit auch und vor allem für seine Opere serie gefeiert wurde, ist hingegen ein wenig in Vergessen- heit geraten.  Jan Tomasz Adamus hat sich mit der Capella Cracoviensis und einem handverlesenen Solistenensemble nun einer dieser Opern zugewandt. Pergolesi schuf Adriano in Siria für grandiose Stimmen. So entstand die Partie des Farnaspe für Gaetano Majorano, bekannter unter dem Namen Caffarelli, ausgebildet durch Nicola Porpora. Dieser Kastrat galt seinerzeit als bester Sänger Italiens – und entsprechend umfangreich und anspruchs- voll ist sein Gesangspart.  Den Adriano und seinen Vertrauten Aquilio übernahmen zwei Sopranistin- nen, die auf Hosenrollen spezialisiert waren. Auch die beiden Frauenrollen sind für Sopran geschrieben, und sie fordern neben vokaler Virtuosität durchaus auch Ausdruckstärke. Den Osroa schließlich sang ein hervor- ragender Tenor.  Diese Besetzung mit fünf Sopranen und einem Tenor, zwei Männern und vier Frauen, erscheint in einem Zeitalter seltsam, in dem die Heldinnen auf der Bühne tunlichst nicht nur gut singen sollten, sondern auch möglichst wie ein Model jung und schlank aussehen müssen, wenn sie erfolgreich sein wollen (wahrscheinlich ist das Publikum heutzutage in seiner optischen Wahrnehmung geschulter als im Zuhören). Auch sind seit einigen Jahren wieder zahlreiche Countertenöre verfügbar, die mitunter selbst hohe Partien übernehmen können.  Und so singt hier an der Seite von Franco Fagioli, der sich an die höchst schwierige Partie des Farnaspe wagt, der junge ukrainische Countertenor Juri Mynenko als Adriano. Der Aquilio hingegen blieb mit einer Frauen- stimme besetzt, mit der jungen türkischen Sängerin Çiğdem Soyarslan. Den Osroa, König der Parther, singt Juan Sancho; in den Rollen der Emirena und der Sabina sind Romina Basso und Dilyara Idrisova zu hören.  Die Capella Cracoviensis musiziert auf historischen Instrumenten – mun- ter, mitunter auch emotionsgeladen, dabei aber stets klangschön. Wer Lust hat auf vokale Ausnahmeklänge, auf die hochartifizielle Gesangskunst einer längst versunkenen Opernkultur, die nunmehr schrittweise wieder rekonstruiert wird, der sollte sich insbesondere die Arien mit Franco Fagioli anhören. Es dürfte auf der ganzen Welt derzeit keine drei Sänger geben, die in der Lage sind, eine solche Partie live und ohne Striche zu bewältigen.

musik heute

13. April

Lang Lang sagt Konzerte bis Ende Juni ab

Berlin (MH) – Der chinesische Pianist Lang Lang (34) hat seine Konzerte bis Ende Juni abgesagt. Grund sei eine Entzündung im linken Arm, hieß es am Donnerstag auf der Twitter- und Facebook-Seite des Musikers. Die [...] The post Lang Lang sagt Konzerte bis Ende Juni ab appeared first on MUSIK HEUTE .






Crescendo

12. April

Kate Lindsey und Baptiste Trotignon: Der Exzess des Lebens - Kate Lindsey und Baptiste Trotignon

Kate Lindsey und Baptiste Trotignon flanieren auf dem Klassik-Broadway. Sie entdecken Kurt Weill, Alma Mahler, Alexander Zemlinsky und Erich Korngold. Am Anfang stand eine einzigartige Künstlerbegegnung: Die amerikanische Mezzosopranistin Kate Lindsey, längst gefeierte Mozart- und Purcell-Interpretin und an den großen Opernbühnen der Welt zu Hause, traf auf den preisgekrönten französischen Jazz-Pianisten Baptiste Trotignon, der bereits mit Künstlergrößen wie Brad Mehldau und Tom Harrell die Bühne teilte. So weit, so gut. Doch was, wenn zwei solche Künstler ein unstillbares Verlangen nach Austausch, nach intensiver und akribischer Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Einflüssen, aber auch nach Spiel und Improvisation haben, wenn sie schlichtweg grenzenlose Freiheit besitzen? Das Ergebnis ist das Projekt „Thousands of Miles“. Darin treffen sich Klassik und Broadway, Alte und Neue Welt, Musik und Sprache. Kernstück des dreisprachigen Programms – auf Deutsch, Englisch und Französisch – bilden Lieder von Kurt Weill. Deren Klavierbegleitungen hat Trotignon allesamt neu arrangiert – mit genügend Raum für Improvisationen. Kurt Weill hat zwar unverwechselbare Melodien geschaffen, aber nicht unbedingt selbst die Partituren dazu geschrieben, wie Trotignon bei seinen Archiv-Recherchen herausfinden konnte. So war der Mut zur Neugestaltung schnell gefasst. Zentrale Prämisse dabei: Originalität und Lebendigkeit. Dass Kate Lindsey ihrerseits nicht nur ihren Hintergrund aus der klassischen Musik einströmen lässt, sondern in ihrer amerikanischen Heimat auch mit der Musik von George Gershwin und Cole Porter aufwächst, schenkt dem Duo weitere Farben. Während viele der anderen aktuellen Weill-Adaptionen sehr jazzig oder sehr akademisch daherkommen, findet „Thousands of Miles“ so eine ganz individuelle, neuartige Form der Klangsprache, die weit über eine simple Jazz-Klassik-Fusion hinausreicht. Hier ist das Ganze in der Tat mehr als die Summe seiner Teile. Bei den Aufnahmen zu ihrer ersten gemeinsamen CD, die im Mai bei Alpha erscheint, waren Lindsey und Trotignon immer wieder überrascht davon, wie sie sich selbst ohne Worte verstehen. Zu den Weill-Liedern gesellen sich dabei auch Lieder von Alma Mahler, Alexander von Zemlinsky und Erich Korngold. Die Geschichte der Verbindung zwischen diesen Künstlern ist spannend wie ein Krimi und geht weit über die Gemeinsamkeit hinaus, dass alle drei Komponisten genau wie Kurt Weill gezwungen waren, in die Vereinigten Staaten auszuwandern. Wir befinden uns im Berlin des Jahres 1918. Aus dem idyllischen Dessau kommt der junge jüdische Musiker Kurt Weill in die noch übel von Armut und Erstem Weltkrieg gezeichnete Stadt. Doch in den kommenden Jahren vollzieht sich dort ein explosionsartiger Aufschwung, industriell wie kulturell. Die Liste der Prominenten, die Berlin nun für sich einnehmen, liest sich wie ein Who is Who des frühen 20. Jahrhunderts: Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau arbeiten an ihren unsterblichen Filmklassikern, Otto Dix und George Grosz prägen mit ihrer Malerei die Neue Sachlichkeit, musikalisch wirken Komponisten wie Paul Hindemith, Ernst Krenek oder Hanns Eisler in der Spree-Metropole. Kurt Weill nimmt Unterricht bei Engelbert Humperdinck, dem berühmten Komponisten von Hänsel und Gretel, und später bei Ferruccio Busoni, der in dieser Zeit bereits die Grenzen der althergebrachten Tonalität zu sprengen beginnt. Und schließlich meiden auch die Literaten nicht die Stadt: Erich Kästner kommt ebenso nach Berlin wie Bertolt Brecht. In Letzerem findet Weill seinen perfekten künstlerischen Partner. Brecht, der als junger Krankenpfleger im Ersten Weltkrieg schlimmste Gräuel miterleben musste, schreibt so ganz anders als alle anderen: klar, brachial, ehrlich. Da ist nichts mehr zu hören von den kitschigen Schnörkeln der Romantik, ihrer oft aufgesetzt wirkenden Rührseligkeit. Die Protagonisten seiner Werke sind keine Adligen oder Bildungsbürger, sondern Prostituierte, Diebe, Mörder und Hochstapler. Das trifft den Nerv der turbulenten Zeit. 1928 verfassen Brecht und Weill zusammen die Dreigroschenoper – ein überwältigender Erfolg und bis heute eines der erfolgreichsten Werke des 20. Jahrhunderts, das kurz darauf auch von Regie-Star Georg Wilhelm Pabst verfilmt wird. Weill, so scheint es, befindet sich am Höhepunkt seines Schaffens. Was sein Privatleben betrifft, so hat er die Schauspielerin und Chansonnière Lotte Lenya geheiratet, seine Muse und Lieblingsinterpretin, die ihn trotz Streitigkeiten, Seitensprüngen und einer Scheidung mit Wiederheirat bis zu seinem Tod begleiten wird. Doch nun ergreifen die Nationalsozialisten in Deutschland die Macht und Weill flieht zunächst nach Frankreich. Nachdem die Lage auch dort zunehmend bedrohlicher wird, tritt er 1935 die Reise nach Amerika an. Dort findet der Exilant eine zweite Heimat, erobert mit seinen Musicals den Broadway. Und: Er trifft auf ein pikantes Trio, das aus den mit Berlin vergleichbaren Wiener Künstlerkreisen stammt: Alexander Zemlinsky, dessen ehemalige Schülerin Alma Mahler und dessen ehemaligen Schüler Erich Korngold. Einst hatte Zemlinsky ein rauschendes Liebesverhältnis mit seiner Schülerin gehabt, doch diese sollte sich für den wesentlich älteren Gustav Mahler als Ehemann entscheiden – übrigens nicht für immer, denn die Femme fatale ging bereits zu Mahlers Lebzeiten eine Liaison mit Architekt und Bauhaus-Gründer Walter Gropius ein, den sie nach Mahlers Tod heiraten wird, um sich nach der Scheidung schließlich mit Schriftsteller Franz Werfel zu vermählen. Mit Letzterem war sie denn auch in die Vereinigten Staaten gekommen. Korngold hingegen war in Wien als Wunderkind gefeiert worden und sollte nach seiner Auswanderung eine zweite Karriere in Hollywood beginnen. Im Programm von „Thousands of Miles“ stecken alle Aspekte dieser schillernden Geschichte. Da treffen sich zum einen die Werke der vier Komponisten Weill, Zemlinsky, Korngold und Alma Mahler – Letztere war übrigens nur in ihren jungen Jahren selbst künstlerisch aktiv; von ihren mehr als hundert Liedern sind nur 17 erhalten. Zum anderen wird in Musikauswahl und Sprachen das Dreieck Deutschland – Frankreich – USA gezeichnet, die (zwangsweise) Interkulturalität der Komponisten und die (freiwillige) Interkulturalität ihrer Interpreten Lindsey und Trotignon. Inhaltlich schließlich dreht sich alles um die Liebe: die enttäuschte, die vereinsamte, aber auch die glückliche und euphorische. Maria Goeth Live-Termin: 10.6.2017 Schloss Elmau Kate Lindsey, Baptiste Trotignon „Thousands of miles“ (Alpha)

Crescendo

9. April

Dirk Dzimirsky: Hyperreal - Dirk Dzimirsky

Wenn Dirk Dzimirsky malt, sieht sich der Betrachter am Ende einer Art intensiviertem Foto gegenüber. Unser Kolumnist Daniel Hope im Gespräch über eine faszinierende Kunst. Daniel Hope: Dirk, du bist einer der weltweit renommiertesten Künstler des Hyperrealismus. Als ich zum ersten Mal ein Bild von dir sah, war ich überzeugt, ein Foto anzuschauen. Wie viel Freiraum gibt es fürs Improvisieren? Dirk Dzimirsky: Fotos sind für mich Mittel zum Zweck. Fotos sind nicht mit unserer Wahrnehmung identisch, und ich bin nur an gewissen Informationen, die mir ein Foto bietet, interessiert. Ich ändere also sehr viel, um zu dem Resultat zu kommen, was mir vorschwebt. Ich sehe meine Arbeiten eher als zweidimensionale Skulpturen an, nicht als fotorealistische Abbildungen. Dass sie reproduziert dann quasi wieder zum Foto werden, liegt in der Natur der Sache. DH: Glaubst du, dass der Hyperrealismus im Gegensatz zu anderen Kunstrichtungen unterschätzt wird? DD: In der Kunstgeschichte wurde die Malerei über die Jahrhunderte hin immer realistischer. Aber bevor sie zu einem krönenden, quasi hyperrealistischen Höhepunkt kommen konnte, kam die Fotografie auf. Es bestand kein Bedarf mehr an realistischer Malerei. Kunst sollte nun freier Ausdruck sein und nicht mehr Kunsthandwerk. Obwohl heutzutage viele Künstler ihre Gemälde auf Fotos basieren lassen, wird eine allzu realistische Darstellung zum reinen Handwerk degradiert und abgelehnt. DH: Ich bin stolz, dass du bereit warst, bei meinem „For Seasons“-Album mitzumachen. Da haben insgesamt elf Maler Bilder zur Musik kreiert oder ausgesucht. Wie empfindest du die Beziehung zwischen Musik und darstellender Kunst? DD: Kunst ist wie Musik. Das Betrachten eines (guten) Kunstwerks nimmt dich mit auf eine emotionale Reise wie ein Musikstück. Während ich an einem Bild arbeite und Musik höre, habe ich häufig das Bedürfnis, die Emotionen, die ein Lied gerade auslöst, irgendwie im Bild zu verarbeiten. Ob das gelingt, weiß ich nicht. Man ist durch die Musik mit einer gewissen Energie aufgeladen, die sich im Bild widerspiegelt. DH: Du kennst Max Richters „Recomposed“. Max geht neue Wege in der Musik. Tust du dasselbe in der Kunst? DD: Ja, durchaus. Wobei ich mit Sicherheit kein radikaler Erneuerer bin. Als ich damit anfing, Gesichter hyperrealistisch zu zeichnen, war das nicht wirklich in Kunstgalerien und Ausstellungen zu sehen. Viele standen dem ablehnend gegenüber. Heute gehören solche Arbeiten zum Portfolio der meisten Kunstgalerien. DH: Du gibst Kurse in aller Welt. Für mich kommt aber jede Hilfe zu spät, ich kann einfach nicht zeichnen! Ist es einfach, das zu lernen? DD: Technisch gesehen ist alles erlernbar. Um etwas daraus zu machen, sei es in der Kunst oder in der Musik, was andere Menschen berührt und nicht nur eine handwerkliche Leistung darstellt, gehört das, was wir Talent nennen. Das instinktive Einbauen von Abweichungen und „Fehlern“, die Gefühle darstellen. Das entspricht der Persönlichkeit des Künstlers/Musikers, die nicht erlernbar ist. DH: Für Vivaldis Vier Jahreszeiten haben wir vier Bilder von dir. Wenn ich sie zum jeweiligen Musikstück anschaue, höre ich ganz neue Impulse. Wie ist es umgekehrt? DD: Je nachdem, welche Musik ich gerade beim Betrachten höre, nehme ich ein Bild unterschiedlich war. Es können Aspekte eines Bildes intensiver gesehen werden, die man vorher oder bei einer anderen Musik gar nicht beachtet hatte. DH: Mit dem britischen Maler Norman Perryman habe ich ein „Kinetic-painting“-Projekt kreiert, bei dem er live auf der Bühne zu einer Musikaufführung malt. Hättest du Lust, etwas Ähnliches zu machen? DD: Auf jeden Fall! Ich muss mir nur noch ein Konzept ausdenken, bei dem das Publikum nicht vier Wochen lang zusehen muss, wie ich ein Bild fertigstelle.

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