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Klassische Musik und Oper von Classissima

Lang Lang

Mittwoch 24. August 2016


nmz - KIZ-Nachrichten

20. August

Ausnahme-Cellistin Sol Gabetta in Redefiner Reithalle gefeiert

nmz - KIZ-Nachrichten Redefin - Die argentinische Ausnahme-Cellistin Sol Gabetta hat bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern am Samstag in der Reithalle von Redefin (Kreis Ludwigslust-Parchim) ein musikalisches Glanzlicht gesetzt. Die Solistin wurde nach dem Gastspiel mit dem Gstaad Festival Orchestra unter Leitung von Neeme Järvi von den rund 2500 Zuhörern mit lang anhaltendem Applaus und Bravo-Rufen gefeiert. Die Künstlerin spielte zwei Zugaben.   Das Konzert war in dieser Festival-Saison die zweite von drei Veranstaltungen der Reihe «Weltstars der Klassik» in der Reithalle des landeseigenen Gestüts in Redefin. Auf dem Programm standen Werke von Rossini, Saint-Saëns und Mendelssohn-Bartholdy.  Weiterlesen

ouverture

21. August

Carl Friedrich Abel - Ledenburg (Coviello)

Die Notenbibliothek der Eleonore von Münster – sie befindet sich heute zusammen mit ihren literarischen Werken, Zeichnungen und Archiva- lien des Gutes Ledenburg im Nieder- sächsischen Landesarchiv am Standort Osnabrück – enthielt noch weitere Schätze, die Thomas Fritzsch offenbar umgehend gehoben hat. Nur wenige Wochen nach der Ersteinspie- lung von Telemanns Fantasien für Viola da gamba, die er dort aufspürte, veröffentlichte der Gambist bei Coviello Classics eine weitere CD mit bislang unbekannten Musikstücken aus der Feder Carl Friedrich Abels (1723 bis 1787).  Der berühmte Gambenvirtuose stammte aus Köthen, wo sein Vater in der Hofkapelle musizierte. Es wird vermutet, dass er in Leipzig an der Thomas- schule lernte; belegt ist jedenfalls, dass Abel, dem Hofkapellmeister Hasse durch Bach empfohlen, neun Jahre lang in Dresden wirkte. Wegen des Siebenjährigen Krieges verließ er 1757 die Residenzstadt. In London wurde der Musiker ansässig; dort konzertierte er mit großem Erfolg, und wurde Kammermusiker von Königin Charlotte. Gemeinsam mit Johann Christian Bach veranstaltete er ab 1764 die ersten Abonnnementskonzerte in England. Abel war der letzte bedeutende Gambist; nach seinem Tod spielte das Instrument auf dem Konzertpodium faktisch keine Rolle mehr. Auch wenn die Romantiker den Klang der Viola da gamba durchaus schätzten – sie schrieben keine Musik dafür.  Das sollte sich erst im 20. Jahrhundert, im Zuge der Originalklang-Bewe- gung, wieder ändern. Und so freuen wir uns denn, dass Thomas Fritzsch uns auf dieser CD drei Sonaten Abels und drei ebenfalls neu entdeckte Trios vorstellt. Er musiziert dabei auf einem Instrument des letzten englischen Gambenbauers Samuel Gilkes (1787 bis 1827), angefertigt 1812 in London. Diese Gambe begeistert mit nobler, ausgewogener Klangfülle. Eva Salonen, Violine, und Katharina Holzhey, Violoncello, lassen sich auf dazu passenden Instrumenten hören. Michael Schönheit spielt ein Piano- forte von John Broadwood aus dem Jahre 1805 – was für ein Reichtum an Klangfarben! 




Crescendo

18. August

Gewinnen Sie 1×2 Karten für „Tucholsky in Schweden“ am 3. Oktober beim Usedomer Musikfestival vom 24.09.2016 – 14.10.2016. - Gewinnen Sie 1x2 Karten für „Tucholsky in Schweden“ am 3. Oktober beim Usedomer Musikfestival vom 24.09.2016 – 14.10.2016.

Usedom liegt an der Pommerschen Bucht, der wärmsten Stelle der Ostsee. Könnte man von dort aus – wie Nils Holgersson auf dem Gänserich Martin – schnurstracks durch die Luft fliegen, wäre es gleich weit nach Lübeck, Berlin oder Schweden. Nicht einmal hundertneunzig Kilometer beträgt die Entfernung zwischen Ahlbeck und Trelleborg. Schweden ist Usedom ganz nah: geografisch, kulturell und historisch. Von 1648 bis 1720 war die Insel Teil des Königreichs Schweden. Im Kinderbuch „Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen”, das die schwedische Schriftstellerin Selma Lagerlöf 1907 veröffentlichte, sagen die Störche, sie kämen aus Pommern. Beim Usedomer Musikfestival 2016 sind die drei Konzertwochen Schweden gewidmet – einem Land, in dem gern und gut gesungen wird und das eine lange Tradition der Musikpflege hat. Schweden kennt große Stars und geheime Schätze. Beide werden Sie auf Usedom finden: in malerischen Kirchen, prächtigen Hotels und im wuchtigen Kraftwerk Peenemünde. Machen Sie sich auf die Suche! Das Usedomer Musikfestival verschreibt sich seit 1994 der Kunst rund um die Ostsee: Drei Wochen lang von September bis Oktober locken die einzigartigen Klänge unserer jährlich wechselnden Gastländer – Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, Russland oder Schweden – bis zu 14.000 Besucher auf die Sonneninsel Usedom. In uralten Kirchen, malerisch gelegenen Schlössern und Villen, in Galerien sowie kaiserzeitlichen Hotels setzt das Usedomer Musikfestival die musikalischen Reichtümer der Länder und Regionen, die das Meer verbindet, an den aufregendsten Festivalorten Usedoms in Szene: Seien es Mecklenburg-Vorpommerns größtes Industriedenkmal, das Historische Kraftwerk in Peenemünde oder die prachtvollen Bauten der Kaiserbäder. Kurt Tucholsky, den Ur-Berliner mit goldenem Herzen und eiserner Schnauze, zog es nach Norden. Er liebte Kopenhagen, und er verbrachte die letzten Lebensjahre, als die Nazis ihm Berlin verleidet hatten, in Schweden. Dort spielt auch sein 1931 erschienener Roman „Schloss Gripsholm. Eine Sommergeschichte”. Die Phantasie einer Liebe zu dritt wird begleitet mit Musik zu dritt: schwedischen Stücken mit dem Boulanger Trio. Erleben Sie am 3. Oktober die Lesung (Anna Thalbach) „Tucholsky in Schweden“ mit musikalischer Begleitung des Boulanger Trios in der Evangelischen Kirche in Benz. Diese Kirche muss man gesehen haben! Sie ist von einem schwedischen Amtshauptmann wiedererbaut wurden und beeindruckt mit seinem träumerischen Sternenhimmelgewölbe. Weitere Informationen unter: www.usedomer-musikfestival.de Gewinnen Sie mit crescendo Konzert-Tickets Wenn Sie 1×2 Karten für „Tucholsky in Schweden“ am 3. Oktober (19:30 Uhr) in der Evangelischen Kirche in Benz gewinnen wollen, dann senden Sie bitte bis zum 15.09.2016 eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und folgendem Betreff: „Usedom“ an unsere E-Mail-Adresse: gewinnspiel@crescendo.de . Hinweis: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.



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